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<pre>In den vergangenen Jahren wäre es für die Mannschaft von Roger Schmidt nie einfacher gewesen, nach einem knappen Saisonviertel an der Spitze mitzumischen: Pflichtsiege gegen Frankfurt, Bremen und den FC Augsburg hätte die aktuelle Rangliste bereits mit der Tabellenführung belohnt.  <p> Nach der 0:2-Niederlage in Dortmund rutschte die Mannschaft von Christian Streich auf den 1Rang ab und wartet damit bereits seit anderthalb Monaten auf einen Drei-Punkte-Erfolg.  <p>  Somit liest sich die Saison-Bilanz der Breisgauer in der Bundesliga derzeit so: Niederlage, Sieg, Niederlage, Sieg, Niederlage, Sieg, Niederlage. Ein einziges Auf und Ab. <p> Bereits wenige Tage später mussten die Breisgauer jedoch anerkennen, dass eine solche Pflichtaufgabe die Auftritte in der Bundesliga nicht unbedingt beflügelt: Beim Baden-Württemberg-Derby in Stuttgart kam die Mannschaft von Christian Streich einmal mehr deutlich zu kurz. <p>  In den letzten 10 Liga-Spielen feierten die Wölfe bloß zwei Siege, remisierten ganze 4 Mal und verloren 4 Spiele, darunter eine 0:1-Niederlage gegen den FC Köln und eine gegen Werder Bremen.  </pre>


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<pre>für Gladbach bedeutete es derweil keine neue Erfahrung, mit einer eigentlich überlegenen Vorstellung ins Hintertreffen zu geraten: Dieter Hecking rief seinem Team nun aber erstmals ins Bewusstsein, dass sich an einem solch ärgerlichen Zwischenstand auch noch etwas ändern lässt.  <p> Frischen Wind in der Offensive können sich die Berliner dafür von der Rückkehr ihres Kapitäns Ibisevic versprechen, der zwischenzeitlich eine in Mainz für ein Wortgefecht mit dem Schiedsrichter eingehandelte Sperre abgesessen hat.  <p>  „Von der Leistung her war das ein Schritt nach vornâ€, fand dagegen HSV-Sportdirektor Jens Todt und konnte dabei sogar ernst bleiben. Gemessen am 0:4 in Augsburg mag er vielleicht Recht haben, denn für einen Hungernden ist auch ein Butterbrot ein Festmahl. <p> Nach einem Höhenflug, der Werder Bremen im ersten Saisonviertelf bis auf Rang drei gebracht hat, musste der Weser-Klub seine Erwartungen wieder zurückschrauben. <p>  Daran besteht spätestens seit dem vorweihnachtlichen 3:0 über Verfolger RB Leipzig kein Zweifel mehr. Denn seither lacht der Rekordmeister wieder mit drei Punkten Vorsprung von seiner angestammten Position an der Tabellenspitze!  </pre> 


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<pre> „Ich hätte nichts dagegen, wenn es so weiterginge, aber man kann jetzt nicht erwarten, dass ich in jedem Spiel ein Tor mache“, versucht der 22-Jährige die Erwartungen zu dämpfen. Man darf aber dennoch gespannt sein, ob ihm gegen die „Wölfe“ ein weiterer Torerfolg gelingt.  <p> Trotz der aktuell noch gewaltigen Punkte-Kluft scheint in diesem Fernduell gleichwohl schon jetzt das Momentum eher für die Hamburger zu sprechen: Während HSV-Coach Titz den Dino wiederbeleben konnte, kommt der Sport-Club in Sachen Problembewältigung einfach nicht vom Fleck.  <p>  – Ralph Hasenhüttl bekam zuletzt einen ziemlich entkräfteten Auftritt seinen Leipziger Jungs zu sehen. <p>  Beim 1:2 in Gladbach, beim 1:1 gegen Porto in der Champions League und auch gegen die Bayern hätte die Mannschaft bereits wieder jene Tugenden erkennen lassen, die sie letzte Saison stark gemacht hätte. <p>  Halten die Werks-Kicker, was sie bei den jüngsten Ligaauftritten versprochen haben, dürften sich alle Anstrengungen der Mainzer Gäste aber sowieso als vergebliche Liebesmühe erweisen: Die BayArena scheint derzeit ein besonders undankbarer Ort zu sein, um eine Auswärtskrise zu beenden.  </pre>


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<pre> In Summe schlugen sich die Frankfurter in der Fremde aber nicht so schlecht wie zuletzt. In der Auswärtstabelle liegen sie trotz der aktuellen Auswärtsmisere auf Rang 6. Sechs der bisherigen 16 Auswärtsauftritte wurden gewonnen.  <p> Die mehrheitlich unerfreulichen Vorzeichen machen es den Wettfreunden so gut wie unmöglich, eine der beiden Mannschaften mit einer realistischen Siegchance auszustatten — folglich dürfte sich einmal mehr ein Unentschieden als salomonische Lösung herauskristallisieren.   <p> Lediglich drei Punkte fehlen der Mannschaft von Interims-Trainer Boris Schommers zurzeit auf den Relegationsplatz. Sogar das rettende Ufer ist bloß einige „Schwimmzüge“ entfernt; genauer gesagt fünf Zähler. <p>  Auch wenn das Ergebnis gegen Augsburg alles andere als zufriedenstellend war, hat man vor dem Führungstreffer und nach dem Ausgleich gesehen, dass die Schwarz-Gelben in der Lage sind, offensiv Akzente zu setzen.  <p> Zuvor passte es allerdings zum bisherigen Saisonverlauf, dass der früh auf den Weg gebrachte Dreier selbst gegen blasse Berliner noch einmal in Gefahr geriet; nach dem kurz vor der Halbzeit kassierten Anschlusstreffer mussten die Rheinländer bis zur 88. Spielminute um die volle Punktausbeute zittern.  </pre>


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<pre> Auch wenn die Stuttgarter minimal gerupft zum Termin unter der Woche erscheinen, sehen die Wettfreunde den VfB im Duell der beiden Offensiv-Spezialisten jedoch sogar etwas besser aufgestellt — immerhin legte Gladbach zuletzt dann doch eine kleine Berg-und-Talfahrt aufs Parkett.  <p> Dabei war es jedoch möglicherweise kein Zufall, dass sich die Mannschaft ausgerechnet in der Fremde an den eigentlichen Sinn und Zweck eines Fußballspiels erinnerte — jenseits der Berliner Stadtgrenze geht den Blau-Weißen das Punkten schon seit geraumer Zeit etwas flüssiger von der Hand.  <p>  Gewisse Zweifel sind dabei durchaus angebracht, ob der Jahreswechsel auch dieses Mal den Groschen von ganz alleine zum Fallen bringt; immerhin hatte es Bayer vor der Winterpause versäumt, auch nur klitzekleine Anflüge eines bevorstehenden Aufschwungs anzudeuten. <p>  Das 0:1 zeigte dann allerdings schonungslos auf, womit Schalke in dieser noch jungen Saison besonders zu kämpfen hat: erst einmal in Rückstand geraten, ist für die Knappen Hopfen und Malz verloren.  <p> Sonntag, 19. März 2017 um 15:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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